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KANETSUNE Nakiri 180mm

117,00 99,00

-15%

Ausverkaufsartikel

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Vorrätig

Klingenstahl:
Damascus White Steel
Shirogami
11 Lagen
Klingenlänge Klingenrücken:
Klingenlänge Schneide:
Klingenhöhe:
Klingenrückenbreite:
  18cm
15,5cm
5,3cm
4,11mm-1,65mm-0,91mm
nicht rostfrei  Härte HRC 60
Zwinge                                                       Black Plywood
Griffmaterial:
rotes Sandelholz

Mit der Firma Kanetsune präsentieren wir Ihnen eine japanische Messerserie mit nicht rostfreien Damastklingen. Die Klinge dieser 400er KC-Serie besteht aus 11 Lagen nicht rostfreiem Shirogami „Weißen Papierstahl“ und ist beidseitig geschliffen. Dieses Nakiri hat eine Klingenlänge von 165mm und ein Gesamtgewicht von 115g. Der leicht ovale und zur Handinnenseite kantige Griff (Kastanienform) ist aus schön gemasertem rotem Sandelholz. Das handgearbeitete Kanetsune Messer wird in einer schönen schwarzen Geschenkschachtel versendet.

 

Pflegehinweise:
Damit Sie lange Freude an diesem absolut hochklassigen Messer haben, muss es nach Gebrauch sofort abgespült und sorgfältig abgetrocknet werden. Um das Rosten der Klingen zu verhindern, können Sie die Schneiden in beispielsweise in öliges Zeitungspapier einwickeln. Alternativ können Sie die Klinge auch einfach mit etwas Tsubaki Abura benetzen.
Auch der Holzgriff freut sich über ein gelegentliches Einölen mit einem geeigneten Pflegeöl.
Nahrungsmittel, die säure- oder schwefelhaltig sind, können zur  Verfärbung der Klinge führen. Bitte beachten Sie, daß stark säurehaltige Obst- und Gemüsesorten auch Korrosionen an der Schneide hervorrufen können, weshalb die Klinge sofort mit Wasser abgespült werden sollte.
Handgefertigte japanische Messer sind hochwertigste Schneidemesser und sollten nur mit einem Schleifstein nachgeschliffen werden.
Als Schneidunterlage eignet sich ein weiches Kunststoffbrett wie das Soft Manaita oder sehr weiche Holzbretter.
Bitte beachten Sie, daß die während des Schneidens nicht auf Knochen, Gräten oder ähnlich harte Objekte kommen, die zu Ausbrüchen an der fein geschliffenen Klinge führen können.
Ebenso führt eine Schneidetechnik, die ein Verkanten des Messers in der Schneidunterlage zur Folge hat, zu Klingenausbrüchen.
Das seitliche Herunterschieben des Schneidegutes sollte nicht mit der Schneide, sondern mit dem Klingenrücken vollzogen werden.