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XERXES Primus Santoku 19,5cm

390,00

xerxes200

Lieferzeit: derzeit nicht lieferbar. Lieferung voraussichtlich im Herbst

Verfügbar bei Nachlieferung

Die beliebte Santoku-Klinge ist für viele Köche der Allrounder überhaupt. Die durchgehend etwas höhere Klinge ermöglicht eine gute Führung am Schneidgut und so wird es hauptsächlich in der Gemüseküche verwendet, da gerade Schnitte sehr gut durchführbar sind. Aber auch Fleisch oder Fisch läßt sich problemlos zerteilen, und durch die etwas längere Schneidenlänge von ca. 19,5 könnte das Santoku für viele eine gute Alternative zum 23cm-Gyuto bilden, denen diese Klinge zu lang ist.

Das ideale Schneidwerkzeug für den Liebhaber handgeschmiedeter Klingen. Es ist ein aussgewöhnlich schönes und einsatzfreudiges Messer, welches trotz seiner rustikalen Optik eine Leichtigkeit besitzt, die das Arbeiten in der Küche selbst mit großem Schneidgut verblüffend einfach macht. Im gerundeten Kehl fühlt sich jeder Zeigefinger wohl und der abgerundete Klingenrücken erlaubt ein Übergreifen zwischen Daumen und Zeigefinger, der keine Spuren und Schmerzen von scharfen Kanten hinterlässt.
Ein wunderbares und exclusives Allroundmesser, mit dem wegen seiner Klingenlänge von 19,5 cm ein gutes Führen möglich ist!

Gesamtlänge: 32cm
Klingenlänge: 19,5cm
Schneidenlänge: 205cm
Klingenrücken: 2,9mm-2,9mm-0,2mm
Klingenhöhe: 5cm-4,4cm-
Grifflänge: 12cm

Stahl:nicht rostfreier sc125 von Achim Wirtz
Härte:ca. 63 HRC, differentiell gehärtet im Lehmmantel
Schliff: beidseitig

Griffmaterial: Mooreiche geölt mit beidseitigem Kupferpin und Kupferabschlussplatte
Gewicht: 157g

In der historischen Eisenstadt Friesoythe im Oldenburger Müsterland fertigt Jannis Scholz seit 2014 nach vorausgegangener 20-jähriger Beschäftigung mit Messern und Klingen unter der Schmiedemarke „Xerxes-Knives“ wunderschöne handgeschmiedete Koch- und feststehende Messer aus ein- oder mehrlagigem Stahl.
Nach Beendigung seines Studiums in Geschichte und ökonomischer Bildung und Abschluß seiner Ausbildung als Industriemechaniker in 2014 führte er seine Tätigkeit als Messermacher, die er wegen seiner beruflichen Ausbildung unterbrochen hatte, in einer neuen Schmiede mit neuer Ausstattung weiter und begeistert seither die Szene mit handgeschmiedeten Koch- und feststehenden Klingen. Im musealen Kontext stellt er außerdem selber Eisen und Stahl im Rennofen her und fertigt daraus Messer.

Der Stahl ist die neue Sonderlegierung sc125 von Achim Wirtz, ein ultrareiner Kohlenstoffstahl auf der Basis von Armco 4 Reineisen. Er hat einen Kohlenstoffgehalt von 1,25% und zwecks besserer Durchhärtbarkeit einen Mangangehalt von 0,6%. Die Schneidenhärte liegt bei ca. 63 HRC.
Die Klinge ist differentiell im Lehmmantel gehärtet (wie bei japanischen Schwertern) und in der Griffabschlussplatte eingelötet. Sie ist vorpatiniert.

Der schön geformte Griff besteht aus geölter Mooreiche mit Kupferpin und Kupferabschlussplatte, der Kehl und der Rücken sind abgerundet…und eine kleine Schmiedehaut wurde belassen.

Wichtiger Hinweis:
Der nicht rostfreie Stahl erhält beim Kontakt mit säure- oder schwefelhaltigen Lebensmitteln eine Verfärbung, die ganz normal ist und die man Patina nennt. Diese ist charakteristisch für Carbonstähle. Die Klingen sowie auch der Griff sollten mit einem säurefreien Öl eingerieben werden, um vor Feuchtigkeit zu schützen.
Bitte benutzen sie zur Pflege keine säurehaltigen Öle wie Olivenöl.
Weitere Pflegehinweise finden Sie hier